Elternanker

Ratgeber für Eltern

Pubertät verstehen

Gesprächsleitfaden für schwierige Themen — für Gespräche, die verbinden.

17 Seiten14 KapitelMit AnlaufstellenUmfangreichste Ausgabe
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Für wen dieses Heft ist

Wenn Ihnen das bekannt vorkommt.

Die Gespräche werden kürzer

Und Sie wissen nicht mehr, wie Sie anfangen sollen.

Sie fürchten die heiklen Themen

Sexualität, Alkohol, Social Media — das Heft hat für jedes einen Einstieg.

Sie wollen Warnzeichen erkennen

Ein eigenes Kapitel zur psychischen Gesundheit, mit Anlaufstellen und Notfallnummern.

Ein Blick hinein

Das Abholversprechen

Der wirksamste Satz im ganzen Heft

  1. Der Satz„Ruf mich an, ich hole dich ab, ohne Diskussion — darüber reden wir erst am nächsten Tag.“
  2. Warum ohne DiskussionWeil die Angst vor der Standpauke sonst größer ist als die Angst vor der Situation.
  3. Was er ersetztJede Regel, die im Ernstfall nicht gilt, weil sich niemand traut anzurufen.

Inhalt

17 Seiten

  • 01 Warum diese Gespräche jetzt zählen
  • 02 Was in der Pubertät wirklich passiert
  • 03 Fünf Grundregeln für gute Gespräche
  • 04 Körperliche Veränderungen & Aufklärung
  • 05 Liebe, Beziehungen & Sexualität
  • 06 Social Media, Handy & Onlinewelt
  • 07 Alkohol, Nikotin & andere Substanzen
  • 08 Selbstwert, Aussehen & Vergleiche
  • 09 Autonomie, Grenzen & Streit
  • 10 Mobbing & Ausgrenzung
  • 11 Psychische Gesundheit & Warnzeichen
  • 12 Wenn das Gespräch stockt
  • 13 Checkliste zum Mitnehmen
  • 14 Hilfe & Anlaufstellen

17 Seiten · ca. 11 – 17 Jahre

Pubertät verstehen

Gesprächsleitfaden für schwierige Themen — für Gespräche, die verbinden.

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Häufige Fragen

Was Eltern vor dem Kauf wissen wollen.

Ab welchem Alter ist das sinnvoll?

Grob ab 11 Jahren. Das Heft betont, dass Regeln, die mit 12 passten, mit 15 nicht mehr passen — und geht auf diese Verschiebung ein.

Werden auch schwierige Themen angesprochen?

Ja — Sexualität, Substanzen, Mobbing, Selbstverletzung und Suizidgedanken. Das Kapitel zur psychischen Gesundheit ist mit Krisennummern und Anlaufstellen hinterlegt.

Was, wenn mein Kind einfach nicht redet?

Dafür gibt es ein eigenes Kapitel. Die Kurzfassung: „Lass mich in Ruhe“ heißt selten „Ich brauche dich nicht mehr“.

Wichtiger Hinweis. Dieser Ratgeber ersetzt keine medizinische, psychologische, therapeutische oder rechtliche Beratung. Er enthält allgemeine Impulse für den Familienalltag. Jedes Kind und jede Familie ist anders — manches wird bei Ihnen wirken, anderes nicht. Bei anhaltenden Schwierigkeiten wenden Sie sich bitte an die zuständige Fachstelle.