Elternanker

Erziehung · Praxisguide

Hochsensible Kinder im Alltag

Reizüberflutung erkennen und abfedern — mit Checkliste und Reiz-Protokoll.

Wird gerade erweitert3-Phasen-ModellReiz-Protokoll
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Für wen dieses Heft ist

Wenn Ihnen das bekannt vorkommt.

Ihr Kind reagiert auf alles

Geräusche, Etiketten, volle Räume — und Sie hören, es sei „einfach sensibel“.

Sie unterscheiden Trotz und Überlastung nicht

Das Heft nennt das Kriterium: Ein Trotzanfall hat ein Ziel, Reizüberflutung nicht.

Kita und Schule sollen mitziehen

Konkrete Absprachen wie Rückzugsplatz und Fluchtritual stehen fertig formuliert drin.

Ein Blick hinein

Die drei Phasen der Reizüberflutung

Wer die Phase erkennt, weiß, was jetzt hilft

  1. Phase 1 – AnspannungErste Anzeichen. Hier lässt sich noch gegensteuern.
  2. Phase 2 – KippenSituation verlassen oder deutlich reduzieren. Keine Diskussion mehr.
  3. Phase 3 – ÜberlastungSicherheit geben, wenig sprechen, abwarten.

Inhalt

in Überarbeitung

  • 01 Was Hochsensibilität bedeutet
  • 02 Anzeichen im Alltag
  • 03 Reizüberflutung erkennen, bevor sie eskaliert
  • 04 Den Alltag reizärmer gestalten
  • 05 Die Stärken hochsensibler Kinder fördern
  • 06 Checkliste & Reiz-Protokoll

in Überarbeitung · Kita & Grundschule

Hochsensible Kinder im Alltag

Reizüberflutung erkennen und abfedern — mit Checkliste und Reiz-Protokoll.

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Häufige Fragen

Was Eltern vor dem Kauf wissen wollen.

Ist Hochsensibilität eine Diagnose?

Nein. Sie ist ein Persönlichkeitsmerkmal, keine Störung — das steht an der prominentesten Stelle des Hefts. Bei starkem Leidensdruck oder Verdacht auf andere Ursachen gehört eine kinderpsychologische Abklärung dazu.

Wie grenzt sich das von Autismus ab?

Die Symptome können sich überschneiden, und genau deshalb weist das Heft auf eine fachliche Abklärung hin, statt eine Einordnung zu behaupten.

Heißt das, ich muss mein Kind von allem fernhalten?

Nein, im Gegenteil. Das Ziel ist dosierte Gewöhnung mit Sicherheitsnetz, nicht Vermeidung um jeden Preis.

Wichtiger Hinweis. Dieser Ratgeber ersetzt keine medizinische, psychologische, therapeutische oder rechtliche Beratung. Er enthält allgemeine Impulse für den Familienalltag. Jedes Kind und jede Familie ist anders — manches wird bei Ihnen wirken, anderes nicht. Bei anhaltenden Schwierigkeiten wenden Sie sich bitte an die zuständige Fachstelle.